Brauchbarkeitsprüfung 2017

Prüfungsbester war Jürgen Schiller mit seiner Kopov Hündin „Nala“

  • Prüfungssieger Jürgen Schiller mit seiner Kopov Hündin „Nala“

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Nach viermonatiger intensiver Vorbereitung galt es an fünf Prüfungstagen das Erlernte umzusetzen. Seit dem 01. April 2017 ist die neue  Brauchbarkeitsprüfung in Kraft. Die Anforderungen wurden drastisch erhöht und unterscheiden sich nicht mehr von einer Verbandsprüfung, wenn man einmal von der Benotung absieht.

Bei der BrPO gibt es nur bestanden oder nicht bestanden. Alle Hunde müssen künftig zunächst eine 400 m Übernachtfährte erfolgreich arbeiten und hohe Anforderungen bei den Gehorsamsfächern -Schussfestigkeit-Leinenführigkeit-Verhalten auf dem Stand- bestehen, bevor sie weiter geprüft werden können.

Die neue Prüfungsordnung ermöglicht folgende Varianten zur Erlangung der Brauchbarkeit für die verschiedenen Jagdarten:

1.1   Brauchbar ausschließlich für Nachsuchen im Schalenwildrevier.

1.2   Erweiterte Brauchbarkeit Feld und Wald (nach dem Schuss).

1.3   Erweiterte Brauchbarkeit Wasser.

1.4   Brauchbarkeit für Nachsuchen unter erschwerten Bedingungen.

1.5   Brauchbarkeit für die Bewegungsjagd.

1.6   Brauchbarkeit für die Baujagd.  

Von 16 angetretenen Hunden konnte 14 x das Modul 1.1, 11 x das Modul 1.2, 3 x das Modul 1.3 und 2 x das Modul 1.5 erfolgreich abgeschlossen werden.

Als Prüfungsbester schnitt Jürgen Schiller mit seiner Kopov Hündin „Nala“ in den Modulen 1.1, 1.2 und 1.5 ab. Wir gratulieren ihm und wünschen ihm noch viel Waidmannsheil mit seiner  „Nala“.