Grünes Abitur mit neuem Fach
Am 5. Mai absolvierten die neunzehn Jungjäger und eine Jungjägerin die letzte Hürde der Jägerprüfung.
Es war dies der mündlich, praktische Teil der im Wildpark in Josefslust durchgeführt wurde.
Vierzehn von ihnen durften am Abend in einer kleinen Feierstunde im Zoller-Hof in Sigmaringen die
begehrten Prüfungszeugnisse in Empfang nehmen. Prüfungsvorsitzender und Kreisjägermeister Hans-Jürgen Klaiber
bescheinigte dabei auch den Jagdschulen aus Herbertingen und Sauldorf eine gute Arbeit, die sie im Rahmen der umfangreichen Ausbildung geleistet haben.
Eine besondere Herausforderung war das in diesem Jahr erstmals geprüfte neue Fach - Wildbrethygiene und Wild als hochwertiges Lebensmittel.
Die Fragen in der schriftlichen Prüfung hinsichtlich Wildkrankheiten etc. aber auch die praktischen Übungen bei der Kontrolle des Wildbrets und der
Organe sowie dem Zerlegen stellten hohe Anforderungen an die Jagdscheinanwärter denen die künftige Jäger als Lebensmittelunternehmer gerecht werden müssen.
Auch bei der Prüfung im jagdlichen Schießen wurden die Anforderungen noch einmal verstärkt.


